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Welt-AIDS-Tag: Aufklärung statt Ausgrenzung

Anlässlich des seit 1988 jährlich stattfindenden Welt-AIDS-Tages am 1. Dezember rufen die Landesvorsitzenden der niedersächsischen LINKEN Heidi Reichinnek und Lars Leopold zur Solidarität und zum respektvollen Umgang mit HIV-infizierten und an AIDS erkrankten Menschen auf.

„Der Welt-AIDS-Tag soll uns daran erinnern, dass wir im Kampf gegen die Immunschwächekrankheit nicht nachlassen dürfen und Aufklärung sowie Präventionsarbeit erhalten und stärken müssen. Besonders Schulen als Bestandteil des Alltags von Jugendlichen spielen für eine wirkungsvolle Prävention eine zentrale Rolle. Hierbei geht es nicht nur um die Vermittlung von Wissen über HIV oder wie man sich vor Infektionen schützen kann, sondern auch um Entfaltung und Stärkung der Persönlichkeit, des Selbstwertgefühls sowie Verantwortungsbewusstseins im Umgang mit Sexualität. Vorurteile und Abneigung gegenüber HIV-Infizierten halten sich hartnäckig in der Gesellschaft. Auch dem muss Präventionsarbeit an Schulen endlich entgegenwirken und Toleranz im Umgang miteinander fördern“, betont Reichinnek.

Leopold macht deutlich: „AIDS gehört auch heute immer noch zu den Tabu-Themen. AIDS-Kranke und HIV-Infizierte werden in unserer Gesellschaft immer noch stigmatisiert, obwohl es längst gute Vorsorge- und Behandlungsmöglichkeiten gibt. Deshalb muss die Öffentlichkeit weiter über HIV und AIDS aufgeklärt werden, um Vorurteile abzubauen. Grundsätzlich sollten alle Menschen einen niedrigschwelligen Zugang zu Informationen, Schutz- und Behandlungsmöglichkeiten haben. Schließlich ist Gesundheit ein Menschenrecht. Wir setzen uns für die Stärkung systematischer Wissensvermittlung und Medizinversorgung ein. Hier leisten vorhandene Selbsthilfeprojekte, HIV-Prävention und Aidshilfen einen enorm wichtigen Beitrag und müssen deshalb ausreichende finanzielle Unterstützung erhalten. Denn sie schaffen nicht nur am Welt-AIDS-Tag Öffentlichkeit, die weiterhin dringend notwendig ist.“


Solidarität mit den Beschäftigten der Meyer-Werft

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