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Sorgearbeit ist weiblich - und das ist ein Problem!

DIE LINKE fordert Aufwertung der Sorgearbeit

„Frauen leisten deutlich mehr unbezahlte Sorgearbeit als Männer. Dadurch haben sie weniger Zeit für Freizeit, aber auch für Lohnarbeit“, kommentiert Heidi Reichinnek, Vorsitzende DIE LINKE. Niedersachsen den Frauenkampftag am 8. März. „Daraus entsteht ein Teufelskreis: Frauen arbeiten weniger Stunden, haben geringere Aufstiegschancen, bekommen einen geringeren Lohn, haben dadurch nur eine kleine Rente. Und wenn durch Kinder oder Angehörige mit Pflegebedarf die Sorgearbeit mehr wird, stecken wieder Frauen in den Familien zurück, weil sie weniger Geld nach Hause bringen. So läuft die Spirale immer schneller und schneller. Wir brauchen nicht nur eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf, sondern auch eine Aufwertung dieser unbezahlten und oft unsichtbaren Sorgearbeit. Denn das ist kein Problem von Frauen, sondern ein Fehler des Systems.“

„Hinzu kommt: Arbeit, die von Frauen unbezahlt erwartet wird, ist Arbeitgebern auch in der Lohnarbeit wenig wert“, ergänzt Pia Zimmermann, Sprecherin für Pflegepolitik der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag. „In der Altenpflege etwa sind überwiegend Frauen beschäftigt. Und diese Fachkräfte leisten unter katastrophalen Bedingungen für einen spärlichen Lohn sehr verantwortungsvolle Arbeit. Bessere Arbeitsbedingungen und sofort mehr Lohn sind für sie dringend notwendig. Eine Forderung, die sich leicht umsetzen lässt, wenn endlich die Pflegevollversicherung eingeführt wird. Mit einer Solidarischen Pflegevollversicherung beteiligen sich alle gemäß ihrer Möglichkeiten und zahlen auch Beiträge etwa für Mieteinnahmen oder Spekulationsgewinne. Diese Aufwertung würde diesem körperlich und emotional anspruchsvollen Beruf endlich gerecht, denn Pflege ist mehr wert.“

 

PDF-Download:

Statement zum 8. März - Herabsetzung von Frauenarbeit durchbrechen!

Aktionsidee "SchnellStreikZone" zum 8. März


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