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Solidarität mit den Streikenden im Einzelhandel!

„Warnstreiks und Aktionen der Beschäftigten im Einzelhandel sind die richtige Antwort auf das Angebot der Arbeitgeber. Dass die Arbeitgeber in der ersten Tarifrunde ohne Angebot erscheinen, zeigt von Null Respekt gegenüber der schweren Arbeit der Beschäftigten im Einzelhandel “, erklärt Jutta Krellmann, Sprecherin für Mitbestimmung und Arbeit der Fraktion DIE LINKE, zu den ausgerufenen Warnstreiks der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) anlässlich der aktuellen Tarifrunde. 

Seit Jahren setzen Arbeitgeber im Einzelhandel auf mehr Flexibilität.  Beschäftigte werden durch Leiharbeiter oder Werkverträgler ersetzt, Vollzeitstellen durch Minijobs.

Krellmann weiter: „Im Einzelhandel steigt jedes Jahr der Umsatz und zeitgleich können sich die Beschäftigten die Produkte nicht mehr leisten, die sie tagtäglich anpreisen. Es muss endlich Schluss sein mit dem Wettbewerb über schlechte Arbeitsbedingungen. Die Bundesregierung muss die Machtverhältnisse zwischen Kapital und Arbeit wieder zurechtrücken. Tarifverträge müssen für allgemeinverbindlich erklärt werden können, auch gegen den Willen der Arbeitgeber. “

Mit einer Forderung von einer Erhöhung der Einkommen um 1 Euro pro Stunde und ein tarifliches Mindesteinkommen von 2.100 Euro im Monat geht die ver.di in die Verhandlungen.

In vielen niedersächsischen Städten wie Osnabrück und Hannover wurde nun an den vergangenen Tagen gestreikt. Bis zur nächsten Verhandlungsrunde am 17. Juni, hat die ver.di angekündigt seine Streikaktivität noch weiter zu steigern.

Heidi Reichinnek, Landesvorsitzende der niedersächsischen Linken ergänzt: „Der Lohn im Einzelhandel bewegt sich oft an der untersten Grenze. Renten die in die Altersarmut führen sind hier bei vielen vorprogrammiert. Als LINKE stehen wir solidarisch an der Seite der Streikenden.  Ihr Kampf für Anerkennung und eine faire Entlohnung ist wichtig! Die Beschäftigten sind mehr wert und haben eine gute Bezahlung verdient!“


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