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Öffentlicher Dienst: Die Gehälter müssen rauf!

Heute gibt es in Niedersachsen die ersten Warnstreiks der laufenden Tarifrunde für den öffentlichen Dienst. Es geht um 10,5% mehr Geld für bundesweit 2,5 Millionen Beschäftigte. Bisher lehnen Bund und Kommunen die berechtigte Forderung ab. DIE LINKE Niedersachsen unterstützt dagegen die Gewerkschaften.

Dazu sagt Thorben Peters, stellvertretender Vorsitzender der Partei DIE LINKE Niedersachsen: „Nach der Extra-Belastung in der Corona-Pandemie sorgen nun Preissteigerungen und Inflation für massive Verluste der Reallöhne. Die Beschäftigten im öffentlichen Dienst leisten gute Arbeit und sind eine wichtige Stütze der Gesellschaft. Die Kolleginnen und Kollegen haben mehr verdient, als sie jetzt bekommen! Ihre Forderungen sind berechtigt. Bund und Kommunen müssen den Beschäftigten schnell entgegenkommen und die Forderungen nach einem Ausgleich für Belastungen und Kaufkraftverlust erfüllen. Hier sind auch die niedersächsischen Städte und Landkreise in der Pflicht. Sie müssen deutlich machen, dass sie hinter ihren Beschäftigten stehen. Klar ist auch: Das Geld für die Tariferhöhungen ist da. Bund und Länder wären in der Lage, mit einer besseren Steuer- und Finanzpolitik die öffentliche Hand mit genügend Geld auszustatten. Davon hätten alle Menschen etwas!“