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Corona-Krise: Solidarität ist keine Einbahnstraße - LINKE fordert Vermögensabgabe für Millionäre und Superreiche

„Während die 100 größten DAX Konzerne rund 44 Milliarden an ihre Aktionäre ausschütten, bangen Millionen Menschen um ihre Existenz. Bundes- und Landesregierungen schwadronieren seit Beginn der Corona-Krise von Solidarität, sehen jedoch offenbar keinerlei Veranlassung, Millionäre und Superreiche durch eine Vermögensabgabe an den Kosten der Krise zu beteiligen. Das ist heuchlerisch. Denn Solidarität ist keine Einbahnstraße. Das Geld, das all denen, die aktuell unter der Krise leiden, akut fehlt, ist da und muss bei den Reichen abgeholt werden. “, bekräftigt die Landesvorsitzende der niedersächsischen LINKEN, Heidi Reichinnek, die Forderung zur Wiedereinführung der Vermögenssteuer zur Finanzierung des Gemeinwesens.

LINKEN-Co-Vorsitzender Lars Leopold ergänzt: „Mit seiner ablehnenden Haltung zu einer Vermögensabgabe, wie sie übrigens seine Parteiführung fordert, zeigt Ministerpräsident Weil (SPD) einmal mehr, auf wessen Seite er steht. Als Genosse der Bosse will er offenbar die über Jahre angehäuften Vermögen der Superreichen schonen und hält nichts von der dringend notwendigen Umverteilung des Reichtums innerhalb der Gesellschaft. Dabei muss doch die Solidarität aller das Gebot der Stunde sein – auch und gerade derer, denen es sehr gut geht. Doch an die traut sich Herr Weil nicht ran. Während die sogenannten kleinen Leute - Pflegekräfte, Kassiererinnen, LKW-Fahrer oder Polizisten - den Laden am Laufen halten, ist es jetzt höchste Zeit, dass endlich auch die ‚starken Schultern‘ von Millionären ihren Anteil zur Bewältigung der Krise beitragen.“


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