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Bahn frei für Klimaschutz - Reaktivierung von Bahnstrecken vorantreiben

Angesichts der Wiedereröffnung der Bahnstrecke von Bad Bentheim über Nordhorn nach Neuenhaus für den Personenverkehr nach 45 Jahren erneuert DIE LINKE in Niedersachsen ihre Forderung nach einer Reaktivierung von min. 200 Bahnkilometern auf bestehenden Strecken.  „Mit einem schienengestützten, flächendeckenden und kostenfreien Nahverkehr könnten wir den oftmals abgehängten ländlichen Raum wiederbeleben und so den Siedlungsdruck auf die Städte entschärfen“, ist sich der Landesvorsitzende der niedersächsischen LINKEN, Lars Leopold, sicher. „Dafür brauchen wir aber die Reaktivierung von deutlich mehr Strecken, als die von der Landesregierung vorgesehenen drei Bahnstrecken. Davon würden vor allem die Menschen profitieren, die pünktlich zur Arbeit, zur Schule oder zum Arzt kommen müssen und deshalb auf einen gut ausgebauten Nahverkehr und auf verlässliche Zugverbindungen angewiesen sind. Doch die Landesregierung setzt weiter im Interesse der Automobilindustrie auf eine einseitige, auf die Straße fokussierte Verkehrspolitik “, kritisiert Leopold.

LINKEN-Co-Vorsitzende Heidi Reichinnek betont: „Wenn Umweltminister Olaf Lies (SPD) es wirklich ernst meint, müssen seinen vollmundigen Versprechungen, eine Verkehrswende zu erzielen und Emissionen senken zu wollen, nun auch endlich Taten folgen. Es kann nicht sein, dass beispielsweise  der umwelt- und verkehrspolitisch höchst fragwürdige Ausbau der Autobahn A39 immer teurer wird und mittlerweile rund 1,3 Milliarden Euro kosten soll, während das Land bei der Instandsetzung der Bentheimer Bahnstrecke gerade mal 15 Millionen Euro investiert. Hier ist nicht nur aus verkehrs-, sondern auch aus klimapolitischer Sicht ein Umsteuern zwingend notwendig. Das Geld für eine echte Verkehrswende mit umweltfreundlicher und bezahlbarer Mobilität für alle ist da, wird jedoch nur falsch eingesetzt.“


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Bahn frei für Klimaschutz - Reaktivierung von Bahnstrecken vorantreiben

Angesichts der Wiedereröffnung der Bahnstrecke von Bad Bentheim über Nordhorn nach Neuenhaus für den Personenverkehr nach 45 Jahren erneuert DIE LINKE in Niedersachsen ihre Forderung nach einer Reaktivierung von min. 200 Bahnkilometern auf bestehenden Strecken.  „Mit einem schienengestützten, flächendeckenden und kostenfreien Nahverkehr könnten wir den oftmals abgehängten ländlichen Raum wiederbeleben und so den Siedlungsdruck auf die Städte entschärfen“, ist sich der Landesvorsitzende der niedersächsischen LINKEN, Lars Leopold, sicher. „Dafür brauchen wir aber die Reaktivierung von deutlich mehr Strecken, als die von der Landesregierung vorgesehenen drei Bahnstrecken. Davon würden vor allem die Menschen profitieren, die pünktlich zur Arbeit, zur Schule oder zum Arzt kommen müssen und deshalb auf einen gut ausgebauten Nahverkehr und auf verlässliche Zugverbindungen angewiesen sind. Doch die Landesregierung setzt weiter im Interesse der Automobilindustrie auf eine einseitige, auf die Straße fokussierte Verkehrspolitik “, kritisiert Leopold.

LINKEN-Co-Vorsitzende Heidi Reichinnek betont: „Wenn Umweltminister Olaf Lies (SPD) es wirklich ernst meint, müssen seinen vollmundigen Versprechungen, eine Verkehrswende zu erzielen und Emissionen senken zu wollen, nun auch endlich Taten folgen. Es kann nicht sein, dass beispielsweise  der umwelt- und verkehrspolitisch höchst fragwürdige Ausbau der Autobahn A39 immer teurer wird und mittlerweile rund 1,3 Milliarden Euro kosten soll, während das Land bei der Instandsetzung der Bentheimer Bahnstrecke gerade mal 15 Millionen Euro investiert. Hier ist nicht nur aus verkehrs-, sondern auch aus klimapolitischer Sicht ein Umsteuern zwingend notwendig. Das Geld für eine echte Verkehrswende mit umweltfreundlicher und bezahlbarer Mobilität für alle ist da, wird jedoch nur falsch eingesetzt.“

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