Klaus Ernst in Wolfsburg:

„Bundesregierung muss sich auf heißen Herbst vorbereiten.“ Ansehen!

Voll dabei gegen Faschisten

Denn Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen! Ansehen!

Für eine bessere Zukunft

DIE LINKE hat ihre Programmdiskussion begonnen. Damit eine andere Politik möglich wird ... Ansehen!

2. Parteitag der Partei DIE LINKE

Alle wichtigen Ergebnisse vom Parteitag am 15. und 16. Mai 2010 in Rostock Ansehen!

Hearing im Bundestag

Wirkungsvolle Begrenzung der Leiharbeit ist dringend notwendig Ansehen!

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Willkommen bei der LINKEN Niedersachsen
30. Juli 2010  Aktuelles - Vorstand

Damit der Herbst heiß wird

Caren Lay, Bundesgeschäftsführerin

Schwarz-Gelb einen heißen Herbst bereiten: Jetzt Aktionen gegen die Kürzungspläne vorbereiten!

Liebe FreundInnen und SympathisantInnen,

liebe Genossinnen und Genossen,

im Herbst dieses Jahres entscheidet sich, ob es Schwarz-Gelb gelingt, die Politik der Umverteilung von Unten nach Oben fortzusetzen. Die Bundesregierung will mit ihrem Kürzungspaket vor allem Erwerbslose,Geringverdienende und Familien die Zeche für die Finanzmarktkrise zahlen lassen. Zugleich will die Bundesregierung mit ihrer "Gesundheitsreform"die Bürgerinnen und Bürger noch stärker belasten und eine verkappte Kopfpauschale einführen. Und wenn im November der Bericht über die Lage älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer am Arbeitsmarkt vorgelegt wird, werden wir den Bundestag aus diesem Anlass erneut über die Rente ab 67 abstimmen lassen.

Die Demonstrationen am 12. Juni, als 40.000 Menschen gegen das Kürzungspaket auf die Straße gegangen sind, waren ein guter Auftakt für weitere Proteste. Daran wollen wir anknüpfen. Der Parteivorstand hat dazu auf seiner Klausur am 3. Juli beschlossen, dass wir gemeinsam mit den Gewerkschaften, Sozialverbänden, Kirchen, globalisierungskritischen Initiativen sowie anderen Parteien und Organisationen wollen wir Schwarz-Gelb einen heißen Herbst bereiten.

Es wird sicherlich kein Leichtes, die schwarz-gelben Kürzungspläne noch zu stoppen, doch die Chance ist da - dazu genügt schon ein Blick auf den desaströsen Zustand der Merkel-Westerwelle-Regierung. Mitentscheidend werden dabei aber auch unsere eigenen Aktivitäten als Partei und unsere eigene Mobilisierungsfähigkeit sein. Wir möchten Euch daher als Verantwortliche vor Ort bitten, Eure Planungen für Spätsommer und Herbst so auszurichten, dass den geplanten Protestaktionen - neben den in einigen Ländern anstehenden Wahlvorbereitungen - die höchste Priorität zukommt.

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17. Juli 2010  Termine - Landtagsfraktion

Kommunalpolitische Konferenz 2010

am 18. September, 11 bis 17 Uhr;
im Haus der Region, Hildesheimer Straße 20, Hannover.

Für Niedersachsens Kommunen hat die Krise erst begonnen: Die Gemeindesteuer ist weggebrochen, Bund und Land verweigern ihre Unterstützung, und der Privatisierungskurs der vergangenen Jahre hat vielerorts das Tafelsilber aufgezehrt. Wenn es nicht gelingt, diesen Zustand zu ändern, droht zahlreichen Städten und Gemeinden der Bankrott - und der wäre gleichbedeutend mit der Handlungsunfähigkeit der Räte, also dem zumindest vorübergehenden Ende der kommunalen Demokratie.

DIE LINKE im Niedersächsischen Landtag will auf ihrer Kommunalpolitischen Konferenz nach Wegen suchen, wie eine solche Entwicklung abzuwenden ist.

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12. Juli 2010  Aus den Parlamenten - Landtags-News

DIE LINKE schließt Koalition mit der SPD nach der kommenden Landtagswahl nicht aus

Christa Reichwaldt, parl. GeschäftsführerinZu den Äußerungen des SPD-Fraktionsvorsitzenden Stefan Schostok über die Möglichkeit einer Koalition mit der Partei DIE LINKE nach der kommenden Landtagswahl erklärte die parlamentarische Geschäftsführerin der Fraktion, Christa Reichwaldt:

„Auch die Partei DIE LINKE schließt eine Koalition nach der kommenden Landtagswahl nicht aus. Voraussetzung dafür ist allerdings ein grundsätzlicher Politikwechsel in Niedersachsen und eine damit einhergehende Abkehr vom neoliberalen Sparkurs der jetzigen schwarz-gelben Landesregierung.  Grundsätzlicher Politikwechsel beinhaltet für Die LINKE in der Bildungspolitik einen Kurswechsel hin zu einem längerem gemeinsamen Lernen, in der Hochschulpolitik die Abschaffung sämtlicher Studiengebühren, ein Ende der Privatisierungspolitik und den energischen Widerstand gegen die soziale Kahlschlagpolitik der Bundesregierung.“

 
29. Juni 2010  Aus den Parlamenten - Landtags-News

"Wir werden Bundespräsidentschaftskandidat Gauck nicht wählen"

DIE LINKE in Niedersachsen wird bei der Bundesversammlung am 30. Juni durch die Landesvorsitzende Giesela Brandes-Steggewentz sowie durch die drei Landtagsabgeordneten Victor Perli, Ursula Weisser-Roelle und Patrick Humke-Focks vertreten. Die vier Delegierten erklärten dazu:

„Bundespräsidentschaftskandidat Joachim Gauck ist nicht wählbar, weil er Positionen vertritt, die wir nicht teilen. Er war für den Irakkrieg und ist für den Afghanistankrieg. Und er lehnt die Einheit von politischer Freiheit und sozialer Gerechtigkeit ab: Von Herrn Gauck haben wir kein kritisches Wort zu unwürdigen Niedriglöhnen, zur Rentenkürzung und der überfälligen Angleichung der Ost-Renten an das Westniveau gehört. Er hat ein unkritisches Verhältnis zum Kapitalismus und kann nicht verstehen, dass viele Menschen Angst vor entfesselten Finanzmärkten und Arbeitslosigkeit haben. Joachim Gauck ist ein Mann der Vergangenheit, der keine Antworten auf die drängenden Probleme der Menschen hat. Es ist auch nicht so, dass Gauck ein Bürgerrechtler und Christian Wulff im Gegenteil ein Vertreter der Staatsautorität ist. In vieler Hinsicht liegen beide auf derselben Wellenlänge. Die einzige Alternative ist unsere Kandidatin Luc Jochimsen: Sie ist eine klare Kriegsgegnerin und kämpft für soziale Gerechtigkeit.“

 
18. Juni 2010  Aus den Parlamenten - Landtags-News

DIE LINKE kommentiert haushaltspolitische Vorschläge der Grünen: "Willkommen im Club!"

Manfred Sohn, FraktionsvorsitzenderDIE LINKE im Landtag hat die vorgestellten Vorschläge der Grünen Landtagsfraktion zum Landeshaushalt überwiegend positiv aufgenommen. Der Fraktionsvorsitzende und haushaltspolitische Sprecher Dr. Manfred Sohn erklärte:

"Wir haben seit unserem Einzug in den Landtag erklärt, dass sich ohne eine Umkehr in der Steuerpolitik künftig kein kommunaler und kein Landeshaushalt mehr wird ausgleichen lassen, und haben dementsprechend niedersächsische Bundesratsinitiativen gefordert. In den vergangenen beiden Jahren haben SPD und Grüne diese Position bekanntlich kritisiert und gar als unseriös bezeichnet.

Umso haben wir uns gefreut, als letztes Jahr die SPD-Landtagsfraktion eingeschwenkt ist – und umso mehr freuen wir uns, dass jetzt auch die Grünen folgen. Wunderbar - willkommen im Club der realistisch denkenden Haushaltspolitiker! Ein bisschen Feintuning scheint uns allerdings noch nötig: Die Pendlerpauschale darf nicht völlig abgeschafft werden und eine Auseinandersetzung mit dem kommunalen Finanzausgleich fehlt."

 
27. Mai 2010  Aktuelles - Finanzkrise

Lösung jetzt, oder es droht der große Crash

Das geht anders besser!In diesem Jahr droht den Kommunen in Deutschland ein Rekorddefizit von rund 15 Milliarden Euro. Axel Troost und Katrin Kunert zeichnen im INTERVIEW DER WOCHE Wege aus der Finanzkrise der Kommunen auf. "Mit unserem Konzept einer Gemeindewirtschaftsteuer verfolgen wir das Ziel, die Einnahmen aus der Gewerbesteuer nicht nur zu erhöhen, sondern auch verlässlicher zu gestalten", wirbt Finanzexperte Troost. "Ich wünschte mir eine Solidarität der Kommunen untereinander – egal ob reich oder arm – im Kampf für eine bessere Finanzausstattung der Kommunen. Was wir brauchen, sind breite Bündnisse", hebt Kommunalpolitikerin Kunert hervor. MEHR

 
17. Juli 2010  Termine - Partei

Für gemeinsames frauenpolitisches Eingreifen

DIE LINKE. Niedersachsen und Lisa Niedersachsen
laden alle Genossinnen und interessierte Frauen ein zu einem

LANDESWEITEN FRAUENPLENUM

am 4. September 2010
in Hannover in den Verdi-Höfen, Goseriede 10
13 h – 17.30 h

 

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23. Juni 2010

Umzug der Landesgeschäftsstelle

Das Landesbüro ist umgezogen.

Unsere neue Adresse lautet: Goseriede 8, 30159 Hannover.

Die Telefonnummern: 0511 9245910 (Landesbüro)
und 0511 9245912 (Buchhaltung)
sowie unsere Faxnummer 0511 9245911
und alle E-Mail-Adressen bleiben bestehen.

 

 

DIE LINKE

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