Europawahl 2024: Zeit für Gerechtigkeit. Zeit für Haltung. Zeit für Frieden.

Wir wollen ein Europa der sozialen Gerechtigkeit, in dem alle Menschen in Würde und frei von Armut leben können. Eine demokratische EU, in der die Menschenrechte für alle gelten. Eine EU, die dem Frieden verpflichtet ist. Unsere Vision von einem geeinten Europa ist, dass es sich unabhängig von der Blockkonfrontation zwischen den USA und China macht und auf soziale Sicherheit, Klimagerechtigkeit, Diplomatie und Abrüstung setzt. Ein Europa der globalen Gerechtigkeit, das damit aufhört, den globalen Süden durch Freihandelsverträge und im Interesse von Konzernen auszubeuten. Eine EU, in der Mensch und Natur mehr zählen als der Profit.
(aus der Präambel unseres Europawahlprogramms)

Unsere Spitzenkandidat*innen:

Zunehmende Ungleichheit und Armut sind die Folgen neoliberaler Politik der letzten Jahre. Das spaltet die Gesellschaft und gefährdet unsere Demokratie. Es braucht jetzt ein Umsteuern, eine Zeitenwende für Gerechtigkeit. Wer Europa will, muss es Reichen und Konzernen nehmen.

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Die Klimakrise ist eine Herausforderung ungekannten Ausmaßes. Verursacht wurde sie durch die Konkurrenz und Profitgier der fossilen Konzerne, die auch heute mit Millionen die Politik beeinflussen. Wir wollen die Verursacher zur Verantwortung ziehen und Entscheidungen für das Gemeinwohl treffen.

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Für gute Löhne und Arbeitsbedingungen, soziale europäische Mindeststandards, eine konsequente Friedenspolitik und gegen den Ausbau der EU zu einer Militärunion setzt Özlem Demirel sich seit ihrer Wahl ins Europäische Parlament 2019 unermüdlich ein. Immer wieder macht sie zudem auf die durch FRONTEX betriebene Militarisierung der Außengrenzen und die damit verbundene Verletzung der Menschenrechte Geflüchteter aufmerksam. 

Mehr Informationen zu Özlem Alev Demirel-Böhlke

Armut macht krank und Krankheit macht arm. Seit Jahrzehnten ist es Gerhard Traberts wichtigstes Anliegen, diesen Missstand in die Öffentlichkeit zu tragen und zu versuchen, betroffenen Menschen als Sozialarbeiter und Arzt ein Stück Würde zurückzugeben.

Mehr Informationen zu Gerhard Trabert

Für Niedersachsen nach Europa

Johanna Brauer

Ich bin Johanna, 18 Jahre alt und arbeite neben verteilungspolitischen Fragen, vor allem zu feministischen Themen und Internationaler Solidarität (auch über EU Grenzen hinaus). Das Europäische Parlament hat für unser aller Leben eine große, oft unsichtbare, Bedeutung. Hier wir entschieden, wie Staaten in Ganz Europa mit Gewalt an Frauen umgehen, in welchen Steuerschlupflöchern Reiche verschwinden dürfen und ob wir dem Klimakollaps etwas entgegensetzen können. Als Jugendpolitische Sprecherin möchte ich vor allem auch an die jungen Menschen appellieren, geht zur EU-Wahl; trotz(t) Alledem!

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Marianne Esders

Die Preise steigen, Menschen verarmen und der Politik fällt nichts Besseres ein, als die Schuldenbremse aufrechtzuerhalten. Das ist blanker Hohn und blendet die preistreibende, menschenrechtswidrige und klimaschädigende Wirkung der Politik der Europäischen Union aus! Das Ergebnis ist ein massiver Rechtsruck, dem wir entgegenwirken können, wenn wir gemeinsam mit Gewerkschaften und anderen Bündnispartner*innen soziale Gerechtigkeit, Investitionen in die Zukunft und in den Klimaschutz, Menschenrechte und Solidarität in den Vordergrund stellen. Die Linke steht für ein gerechtes und solidarisches Europa! Deshalb am 9. Juni Die Linke wählen!

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Seit April 2023 leite ich das Europabüro von MdEP Martin Schirdewan in Hannover. Im Lüneburger Stadtrat bin ich Vorsitzende der Gruppe Die PARTEI / Die Linke. Ich bin Mitglied des Landesvorstandes Die Linke Niedersachsen und gewählte Ko-Sprecherin des Landesrates Linke Frauen. Ich setze mich für Seenotrettung auf dem Mittelmeer ein und arbeitete von 2021 bis 2023 für die zivile Seenotrettungsorganisation SOS Humanity. Seit 2019 engagiere ich mich in der Seebrücke Lüneburg und konnte gemeinsam mit dieser etwa 85.000€ Spendengelder für das Seenotrettungsschiff Ocean Viking sammeln. Ich habe mehrere Jahre in Indien gelebt und dort in einem Projekt zur Förderung von Graswurzel-Innovationen und sozialen Bewegungen geforscht und gearbeitet. Zuvor arbeitete ich als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Center for Sustainability Management der Leuphana Universität Lüneburg im Bereich Nachhaltigkeit und Innovationen. Ich habe einen Doppelmaster in Europäischer Politik und Internationaler Betriebswirtschaft. Seit einiger Zeit schreibe ich für den Rechten Rand.

Ich bin Mitglied bei SOS Humanity, der Seebrücke, bei ver.di, der Rosa Luxemburg Stiftung Niedersachsen, dem Honeybee Network India und seit 2005 bei sneep (Student Network for Ethics in Economics and Politics)