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Solidarisch durch die Corona-Krise! Meyer-Werft muss an die Beschäftigten denken!

Zu den Maßnahmen der Meyer-Werft äußert sich Franziska Junker, Vorstandmitglied der Linken Niedersachsen: "Aus fadenscheinigen Gründen arbeiten die Mitarbeitenden in der Meyer-Werft nur noch 6 Stunden - dafür ohne Möglichkeit einer Pause. Welches Mehrwert diese verkürzten Schichten bringen sollen, ist dabei nicht ersichtlich. Hinzu kommt, dass Dienstleistern, die ihre Mitarbeitenden aus Sicherheitsgründen nicht zur Arbeit schicken wollen, mit Kündigung, also massiven finanziellen Einbußen, gedroht wird. Dies kann potentiell so viel Druck aufbauen, dass auch erkrankte Menschen zum Dienst antreten und so zur Verbreitung des Virus beitragen. Alles, um die Gewinne der Firma nicht zu gefährden. Ein Betrieb, der so handelt, muss ganz klar von der Politik in seine Schranken gewiesen werden! Wir fordern die Meyer-Werft auf, ihre Beschäftigten vor den Auswirkungen der Pandemie zu schützen!"

Heidi Reichinnek, Landesvorsitzende, ergänzt: "Die Corona-Pandemie können wir nur gemeinsam eingrenzen! Dafür reicht es nicht, dass die Menschen privat Regeln befolgen, vor allem auch die Unternehmen stehen in der Pflicht, ihre Beschäftigten zu schützen. Das heißt Zugang zu Hygienemöglichkeiten und Abstände in den Produktionsstätten, aber vor allem auch, die Möglichkeit bei befürchteter Infizierung zu Hause zu bleiben. Alles andere ist verantwortungslos und kann nicht toleriert werden! Wir müssen Unternehmen in die Pflicht nehmen und ganz klar deutlich machen, dass der eigene Gewinn nicht über der Gesundheit der Mitarbeitenden und der Bevölkerung steht!"

 


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