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Ökologisch und sozial geht nur zusammen - Arbeitsplätze in der Windenergie retten!

Enercon-Konzern hält weiter an Streichungen fest, LINKE verlangt nachhaltige Lösung

„Enercon versucht gar nicht erst, die Stellen zu halten, sondern zieht die Streichung eiskalt durch. Zwar werden die Beschäftigten nun in neue Jobs vermittelt, doch dem Unternehmen gehen damit wichtige Arbeitskräfte und auch Know-How verloren“, kritisiert Heidi Reichinnek Landesvorsitzende der niedersächsischen Linken die Pläne der Konzernleitung. Reichinnek weiter: „Die Landesregierung muss sich gegenüber dem Unternehmen klar positionieren, dass die Beschäftigten gehalten werden müsse. Damit das nachhaltig funktioniert, müssen Land- und Bund die Probleme für die Windenergie beheben. Der Bund muss möglichst schnell Sonderausschreibungen zulassen und das Land neue Flächen ausschreiben. Nur so hat Enercon auch den nötigen Absatz. Dass stattdessen eine 1.000-Meter-Abstandsregelung diskutiert wird, zeigt, welch abstruse Blüten die Lobbyhörigkeit der Regierung mittlerweile treibt. Hier müssen Arbeitsplätze und eine gelingende Energiewende im Fokus stehen!“ 

Hintergrund: Der niedersächsische Windkraftanlagenhersteller Enercon plant den Abbau von über 1500 allein in Ostfriesland. Der dafür genannte Hauptgrund war der Einbruch beim Absatz in den letzten Jahren. Nun versucht der Konzern über mehrere Transfergesellschaften die Beschäftigten wieder in neue Stellen zu vermitteln.

 


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