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LINKE unterstützt Forderungen der GEW: Geld für Digitalisierung macht noch keine gute Bildung

Zur Warnung der GEW bezüglich Digitalisierung äußert sich Heidi Reichinnek, Landesvorsitzende der LINKEN. Niedersachsen:
„Die GEW erhebt berechtigte Einwände zum „Allheilmittel“ Digitalisierung. Schon heute sind die Kosten für Schulmaterialien für viele Familien kaum bezahlbar. Für digitales Lernen werden wie selbstverständlich teure Endgeräte vorausgesetzt, die sich diese Familien nicht leisten können. Um allen Kindern die gleichen Chancen zu geben, muss hier eine finanzielle Unterstützung her! Zudem können digitale Medien nur eine Ergänzung zum Unterricht in der Schule darstellen – der persönliche Kontakt zwischen Lehrer*innen und Schüler*innen sowie der Schüler*innen untereinander ist unersetzlich. Nur so kann neben Faktenwissen auch soziales Lernen stattfinden.“

Thorben Peters, bildungspolitischer Sprecher und stellvertretender Vorsitzender, ergänzt:
„Schulen sind Orte zum Lernen und Kennenlernen, zum gemeinsamen Erleben und zum Austausch. Oft sind die Investitionen in die Digitalisierung nur ein riesiger Reibach für entsprechende Konzerne und haben mit der Verbesserung von Bildung wenig zu tun. Möglichst langes gemeinsames Lernen sollte hier das Ziel sein – dafür braucht es umfassende Investitionen für den Bau und Ausbau von Gesamtschulen, mehr und besser bezahltes Personal, sowie eine Stärkung von Integration und Inklusion. In einer emanzipierten Bildung für alle liegt die Zukunft.“


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