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Kulturschaffende und Kultureinrichtungen nicht im Regen stehen lassen! Existenzsichernde Hilfe organisieren!

Aufgrund der aktuellen Corona-Krise sind fast sämtliche Kulturbetriebe wie Theater, Kinos oder andere Einrichtungen geschlossen. Dies stellt nicht nur die Einrichtungen selbst auf eine Zerreißprobe, sondern auch die dort engagierten Kulturschaffenden.Der Bundestagsabgeordnete Dr. Diether Dehm, der selbst als langjähriger Sänger und Songwriter unterwegs ist, kritisiert den Umgang mit der Kulturbranche: „Es ist ungerecht und dreist, dass die Blicke der Landes- und Bundesregierung sich wieder nur auf einzelne Branchen wie die Autoindustrie richten, und Kunstschaffende und kulturelle Einrichtungen im Regen stehen gelassen werden! Während einige Branchen durch Kurzarbeit wenigstens etwas Sicherung kriegen, fallen Kunstschaffende und damit die künstlerische Meinungsfreiheit nun direkt in Hartz IV und damit in eine menschenunwürdige Armutsfalle.“

Heidi Reichinnek, Landesvorsitzende der niedersächsischen Linken fordert deswegen: „Land und Bund müssen hier gemeinsam einen Notfall-Fonds auflegen, der nicht nur versucht Betriebskosten zudecken, sondern den Kulturschaffenden auch ein vorrübergehendes Einkommen von mindestens 1000 Euro im Monat garantiert, damit sie gut durch die Krise kommen und nicht von Hunger oder Verschuldung bedroht sind! Die Töpfe für Kultureinrichtungen müssen so aufgefüllt sein, dass alle Einrichtungen durch die Krise kommen und am Ende nicht durch Schulden an einer Betriebsfortsetzung gehindert werden! Das Beantragungsverfahren muss dafür unbürokratisch gestaltet werden!“


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