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Kürzungen für Aidshilfe stoppen!

Die Niedersächsische Landesregierung will der Aidshilfe finanzielle Mittel kürzen. Bis 2024 sollen über 100.000 Euro eingespart werden, so der Wille der Regierung aus SPD und CDU. Das ist völlig falsch, findet DIE LINKE.

„Statt Gelder zu kürzen, muss die Arbeit vom Land besser unterstützt werden! In unserem Programm zur Landtagswahl fordern wir daher unter anderem eine Stärkung der Aids-Prävention, der Integration von HIV-positiven Menschen und Maßnahmen gegen die weiterhin bestehende Ausgrenzung von Erkrankten“, sagt unser Landesvorsitzender Lars Leopold.

Die Aidshilfe Niedersachsen betreut Betroffe, stärkt Selbsthilfe, bietet konkrete Hilfe und präventive Aufklärung unter anderem auch an Schulen. Der Verband wies nun darauf hin, dass bereits jetzt der Bedarf an Hilfe und Beratung in Niedersachsen nicht abgedeckt werden könne. Zudem gebe es aktuell einen Zuwachs an Unterstützungsbedarf von Gruppen, für die es bisher zu wenig Angebote gebe. Obwohl das Land selbst den gestiegenen Bedarf erkennt, wird die Förderung der Arbeit der Aidshilfe von SPD und CDU gekürzt.
Die Kürzung der Mittel durch die Landesregierung ist grundsätzlich falsch - und kommt zudem zum völlig falschen Zeitpunkt!

Für DIE LINKE ist klar: Die Arbeit der Aidshilfe ist so wichtig, dass es keine Kürzung geben darf! Stattdessen braucht es mehr Geld für die Hilfs- und Präventionsarbeit! Geld ist genug da, das zeigen die aktuelle Steuerschätzung für die kommenden Jahre.


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