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Keine Zerschlagung von real! Beschäftigte absichern!

Die Metro AG hat den Verkaufsvertrag für die Supermarktkette real unterzeichnet. Betroffen sind davon bundesweit 34.000 Beschäftigte, darunter auch viele ArbeitnehmerInnen und Standorte in Niedersachsen.

Dazu Jutta Krellmann, Sprecherin für Mitbestimmung und Arbeit, der Linksfraktion im Bundestag: „Der Metro-Konzern steckt sich hier einen fetten Betrag von 300 Millionen Euro in die Tasche und lässt seine Beschäftigten im Regen stehen. Die neuen Eigentümer vom Finanz- und Immobilieninvestor Sistema Capital Partners (SCP) können das real-Unternehmen nun zerschlagen und die Standorte einzeln weiter verkaufen. Tausende Arbeitsplätze sind nun direkt in Gefahr. Dass durch solche Übernahmen oft auch Tarifverträge und ähnliche Vereinbarungen unterlaufen werden, kommt noch hinzu! Die Beschäftigten stehen vor einer unsicheren Zukunft und brauchen dringend Klarheit!“

Heidi Reichinnek, Landesvorsitzende der niedersächsischen Linken fordert: „Die Politik muss auf mehr bestehen, als auf reine Versprechungen. Hier muss Druck gemacht werden, damit die Investoren eine Garantie für die über 200 Standorte und für die Arbeitsplätze abgeben. Gemeinsam mit den Beschäftigten muss eine soziale Vereinbarung ausgehandelt werden, welche den Konzern in die Verantwortung nimmt. Nicht die Beschäftigten sind Schuld an der schwierigen Lage des Konzerns, sondern vor allem auch das Management. Der Fisch fängt vom Kopf an zu stinken! Hier muss eingelenkt werden. Als LINKE stehen wir solidarisch bei den Beschäftigten und der zuständigen Gewerkschaft ver.di!“


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