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DIE LINKE will überfüllte Busse in Corona-Zeiten verhindern

Hannover/Berlin. Niedersachsens Landesregierung soll sich für Sofortmaßnahmen einsetzen, die überfüllte Busse während der Corona-Pandemie verhindern. Das fordert die Partei DIE LINKE. Sie schlägt ein gemeinsames Programm von Bund und Ländern vor, um insbesondere Schülertransporte und Linienbusse zu Stoßzeiten zu entlasten. Die finanzielle Unterstützung solle den Landkreisen und kreisfreien Städten zugutekommen, um zusätzliche Busse zu chartern.

"Die Beschwerden über volle Schulbusse häufen sich. Die aufwändigen Hygienekonzepte in den Schulen werden geschwächt, wenn sich die Schüler in die überfüllten Busse drängeln müssen. Auch für die vielen Pendler, die täglich Bus und Bahn nutzen, ist es nicht verständlich, dass sie sich in der Freizeit an Einschränkungen halten sollen, aber "Abstand halten" auf dem Weg zur Arbeit so gut wie keine Rolle spielt. Mit dem Einsatz zusätzlicher Busse und Bahnen kann das Infektionsrisiko gesenkt werden", sagt Ursula Weisser-Roelle, stellvertretende Landesvorsitzende der LINKEN.

Im Bundestag hat die Linksfraktion Sofortmittel für jeden Landkreis und jede kreisfreie Stadt in Höhe von 500.000 Euro beantragt, die zielgerichtet in einen Corona-gerechten öffentlichen Nahverkehr fließen sollen. Die Bundesländer sollen die Mittel in gleicher Höhe ergänzen. "Der Weg zur Arbeit, in die Schule und in die Stadt darf nicht zum Risiko werden. Deshalb müssen jetzt Maßnahmen finanziert werden, die der direkten Entlastung des Nahverkehrs dienen. Davon profitieren beispielsweise auch Reisebusfahrer, die pandemiebedingt ihre Arbeit verloren haben", macht Victor Perli, niedersächsischer Bundestagsabgeordneter der LINKEN, deutlich.

DIE LINKE fordert einen ÖPNV-Gipfel von Kommunen, Ländern, Bund, Gewerkschaften, Unternehmen und Umweltverbänden. Ziel soll die Bewältigung der Folgen der Corona-Pandemie für den öffentlichen Personennahverkehr sein.


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