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DIE LINKE Niedersachsen fordert Soforthilfe für Studierende

Gerade Studierende geraten durch die Corona-Krise in besondere Not. Alleine in Niedersachsen gibt es rund 212.000 Studierende. Die meisten davon bekommen kein Bafög, ein Großteil aller Studierenden ist auf Nebenjobs angewiesen und sind nun unverschuldet ohne Einkommen. Thorben Peters, stellv. Landesvorsitzender sowie bildungspolitischer Sprecher DIE LINKE Niedersachsen dazu:

„Seitdem die meisten Läden schließen mussten, stehen nun zehntausende Studierende ohne Job und damit ohne Einkommen da. Dabei werden Studierende auch ohne Corona-Krise oft prekären Zuständen ausgeliefert. Das wenige Geld dass sie haben, wird von Gebühren und steigenden Mieten aufgefressen.“

Im aktuellen Hilfspaket für Studierende ist vorgesehen, das Nebenverdienste nicht mehr mit dem Bafög verrechnet werden. Zu wenig, kritisiert Thorben Peters:

„Bafög greift für 2/3 der Studierenden nicht, da es sich nach Bedürftigkeit ausgezahlt wird, sondern nach dem Einkommen der Eltern. Was wir brauchen ist eine Soforthilfe für Studierenden in Höhe von 3000,- Euro. Zudem müssen Studierende dauerhaft bessergestellt werden. Bafög gehört ausgeweitet, der Zugang zu Bildung muss kostenlos werden.“

DIE LINKE Niedersachsen schließt sich dem Bündnis „Soforthilfe für Studierende“ an. Das Bündnis besteht parteiübergreifend aus vielen Studierendenvertretungen aus der ganzen Bundesrepublik. Innerhalb von 4 Tagen wurden auf der Petitionsplattform OpenPetition rund 17.500 Unterschriften für eine finanzielle Soforthilfe für betroffene Studierende gesammelt. Bereits 6000 Kommentare zur persönlichen Situation vieler betroffener Studierender machen die Dringlichkeit klar: Der Bund darf die Studierenden nicht erneut vergessen.

Link: https://www.openpetition.de/petition/online/soforthilfe-fuer-studierende-jetzt


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